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Rohrvortrieb: Pipe-Eating

Dieses Spezialverfahren bietet die Möglichkeit einer Kanalerneuerung in gleicher Trasse. Ohne aufwendige Tiefbauarbeiten kann die Firma Bleck & Söhne mit diesem Verfahren beschädigte, verwurzelte oder verlagerte Schmutz- und Regenwasserkanäle aus Steinzeug-, Beton- oder Asbestzementrohren gesteuert überfahren und in einem Arbeitsgang erneuern.

Die Vorteile des Pipe-Eating-Verfahrens sind:
  • Die Entfernung defekter Leitungen erfolgt als unterirdische Bauweise ohne umfangreiche Oberflächenbeeinträchtigungen.
  • Hindernisse wie Straßen, Bauwerke oder Bäume werden problemlos unterfahren.
  • Das schadhafte Rohr wird vollständig abgebaut.
  • Die Vermessung erfolgt mit Hilfe eines modernen Steuerleitsystems, so dass Richtungsabweichungen jederzeit millimetergenau korrigiert werden können.
  • Der bisherige Rohrquerschnitt wird vergrößert.
  • Pipe-Eating DN 500 Stz., 140 m in einem VortriebsgangPipe-Eating DN 500 Stz., 140 m in einem Vortriebsgang
  • Blick in einen PressschachtBlick in einen Pressschacht
  • Bohrkopf mit Schneckenförderung, Zeichnung: Soltau GmbHBohrkopf mit Schneckenförderung, Zeichnung: Soltau GmbH

 

Technische Erläuterungsberichte Rohrvortrieb

Vortrieb DN 500 mit Rohreinzug DN 200…

Vortrieb DN 250 mit Bohrtec-Anlagen BM 300…